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Historik

  • 1908 auf dem Weinbiet wird eine „fliegende“ Wirtschaft eingerichtet, der Getränkeausschank erfolgt im Weinbietturm (erbaut 1865) Der Gimmeldinger Pfälzerwald-Verein stellt 1911, neben dem Weinbietturm eine hölzerne Schutzhütte auf.

 

  • 1928 wird das Weinbiethaus des Gimmeldinger Pfälzerwald-Vereins eingeweiht. Amerikanische Kampfverbände besetzen 1945 das Weinbiethaus. Nach deren Abzug wird es völlig ausgeplündert. Das notdürftig instand gesetzte Weinbiethaus wird 1949 wieder eröffnet.

 

  • 1952 wird der Fahrweg zum Weinbiet ausgebaut. Mit dem Einzug des Wetterdienstes, der Bundespost und des SWF in den benachbarten Turm erhält das Weinbiethaus Wasser (vom Loosenbrunnen) und 1953 Strom. Die baufällig gewordene Holzhütte wird 1965 abgerissen, ein neuer Anbau errichtet.

 

  • 1981 wird das Weinbiethaus umgestaltet und weiter ausgebaut.

 

  • 1988 erhalten Wetterdienst, Bundespost, SWF, Weinbiethaus und Bundeswehr neue Anschlüsse: Strom, Wasser (vom Jassental statt vom Loosenbrunnen) und Abwasser.

 

  • Im Juli 2014 wird das Weinbiethaus wegen umfangreicher Renovierungs- und Umbauarbeiten geschlossen und im Juni 2015 wieder eröffnet.